Hallo Blog...ja ich lebe noch ![]()
Kann mich derzeit einfach nicht aufraffen ein paar gelungene Zeilen auf Dir zu verewigen. Habe noch ein wenig Geduld und dann gibt es wieder tolle Neuigkeiten.
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Untitled
@ 2009-08-06 – 18:02:30
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Brauereifest Chemnitz 2
@ 2009-06-08 – 17:55:34
Nun ist zwar schon mehr als eine Woche vergangen, aber nachträglich möchte ich den verregneten Pfingstsonntag mit dem Auftritt von Revolverheld nicht ganz unkommentiert lassen,
Ab den Nachmittagsstunden des 31. Mai war die Wolkenpracht über den Dächern der Stadt sehr ausgeprägt und lieferte nasskalte Momente. Müde und geschafft von einer Geburtstagsfeier am Vortag machte ich mich mit einer Freundin auf den Weg zum Festgelände. Eine mir noch unbekannte Indie-Rockband namens Auletta spielte vor dezimiertem Publikum bzw. war vor lauter Schirmen kaum zu sehen. Die meißten Besucher suchten die spärlich gesähten trockenen Plätze auf. Auch wir fanden unter einem Schirm mit Heizstrahler ein gemütliches Plätzchen, wo man bei einem Bier auf den Auftritt von Revolverheld und trockenes Wetter wartete.
Gegen 22Uhr begann das Programm der norddeutschen Rockband. Man musste keinen Hit vermissen aber ich konnte seit den ersten bekannten Liedern der Band keine wirklche Weiterentwicklung erkennen. Bei einem Snack in einem dort ansässigen Lokal genoss ich die Musik und wurde recht aprupt mit dem Ende der Veranstaltung schon um halb 12 überrascht. So musste der müde Konzertbesucher ohne KFZ noch 40 Minuten auf die Nachtlinie des Nahverkehrs warten und behielt recht wenig Eindrücke von dem Abend. -
Brauereifest Chemnitz
@ 2009-05-30 – 13:14:30
Gestern Abend war es soweit. Der Startschuss zum diesjährigen Brauereifest in der Chemnitzer Innenstadt fiel. Zur Eröffnung durften die Ohren zu Liedern von ACDC den Wochenstress vergessen lassen. Die Coverband Bellbreaker konnte mit einem authentischen Angus ein gelungenes Programm abliefern. Songs aus vergangenen Tagen bis hin zum neuesten Album fanden in der Setlist Platz.
Als Headliner spielten mit einer Viertelstunde Verspätung Die Happy. Pop, Rock & Crossover in massenverträglicher Mischung und Melodien sowie Texte mit "Wiedererkennungswert" (Musste ständig denken "Das hab ich doch so schon von anderen Bands gehört") animierten ein gut gelauntes Publikum. Der Auftritt konnte mich zwar nicht vom Hocker reißen aber bot einen guten Hüpf- und Headbangfaktor. In der "Stadt der Moderne" (Das ist die neueste Image-Kampagne der städtischen Entscheider) war natürlich mal wieder Punkt 22 Uhr Sperrstunde, was einen längeren Aufenthalt bei einer solchen Veranstaltung überflüssig machte. Am Sonntag darf dann noch zu Revolverheld das Trommelfell gestreichelt werden und ein entsprechender kurzer Eintrag in diesem Blog wird davon berichten. An diesem Tag darf sogar mal bis 24 Uhr Krach sein *staun*Der geneigten Leserschaft ein schönes Pfingstfest...
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Bonsai-Alarm 2
@ 2009-05-18 – 18:41:55
Die Fortsetzung von Bonsai-Alarm ...
Heute widme ich meinen Blog-Eintrag wieder meinem kleinen Granatapfelbäumchen. Wie man sehen kann, gibt er sich große Mühe mal ein kleiner Baum zu werden.

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BOUNCE rockt die Felsendome
@ 2009-05-17 – 14:14:08
Nach dem gestrigen Abend starte ich in diesem Blog nun die Rubrik Eventzone...
Man(n) sitzt Samstag Nachmittag vorm PC und fragt sich was man wohl tolles am Abend unternehmen könnte. So ohne Auto dünnt sich eine Auswahl ansprechender Kulturveranstaltungen schnell aus. Die Chemnitzer Museumsnacht konnte mein Interesse nicht wecken. Ich war geneigt mein Rad zu schnappen und raus nach Rabenstein zu fahren um mir das Feuerwerksspektakel am Stausee gratis von Ferne anzusehen. Doch es kam etwas anders. Über einen Online-Veranstaltungskalender wurde ich auf die Felsendome Rabenstein aufmerksam. Fast wöchentlich findet dort ein Rockabend in einer sehr schön hergerichteten Scheune statt. An diesem Abend spielte eine sogenannte Tribute-Band namens BOUNCE. Diese hat es zum Ziel sich als namenhafte Coverband für Bon Jovi zu etablieren. Und nach geschlagenen drei Stunden Konzert konnten mich die 5 Jungs aus Wülfrath (in der Nähe von Solingen, Remscheid und Wuppertal) überzeugen. Eine ausgewogene Setlist aus vielen Jahren musikalischem Schaffens der US-amerikanischen Rock-Pop-Band traf den Geschmack eines jeden einzelnen Konzertbesuchers. Auch wenn die Publikumszahlen deutlich unter dem lagen, was BOUNCE verdient hätten, war die Stimmung wunderbar. Die Musiker rockten die Bühne mit perfekter Performance, Freude und Herz. Hochanspruchsvolle Gitarrensoli mit schlagkräftigen Drums und einem Sänger, der vergessen lässt, dass es sich hierbei "nur" um eine Tribute-Band handelt. Natürlich werde ich in diesem Atemzug auch den sympathischen Bassisten und auch den Keyboarder erwähnen, ohne die BOUNCE sicher nicht so tolle Musik machen könnten. Alle Daumen hoch für diesen gelungenen Abend. Ich habe die leicht strapaziöse Hin- und Rückfahrt mit dem Rad nicht bereut. Danke
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Monopolfreie Marktwirtschaft
@ 2009-05-09 – 18:04:52
Mit meinem heutigen Eintrag möchte ich auf eine sehr interessante Alternative bei der derzeitigen Wirtschaftssituation aufmerksam machen. Folgender Trailer verweist auf eine Webseite mit detailierten Informationen.
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Sonne scheint...
@ 2009-05-02 – 10:05:35
Tja was soll ich sagen.
Lieber Blog
Du wirst dich gedulden müssen. Draußen ist so tolles Wetter.
Da geh ich raus.
Allen ein schönes Wochenende
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Was haben die Finanzkrise und Mexikoviren gemeinsam?
@ 2009-04-29 – 11:34:20
...erst durch die weltweite Vernetzung des Lebens und Handelns werden sie zu schwerwiegenden Problemen diesen Ausmaßes. Touristik, Welthandel und Medien bieten regional auftretenden Krisenherden die Möglichkeit sich innerhalb kürzester Zeit über den ganzen Erdball zu verteilen ob als reale Bedrohung oder durch Medienphantome die uns beeinflussen.
Wir rufen nach Freiheit und wollen nicht die damit einhergehenden Konsequenzen tragen bzw. müssen mit unermesslich hohem Aufwand diese Probleme beheben oder kontrollieren.
Im Falle der Finanzkrise werden vollkommen unnatürliche Renditeziele nun von denen bezahlt, die kaum mehr ein Prozent Zinsen auf ihre Spareinlagen bekommen. (In weiteren Blogeinträgen werde ich mich sicherlich noch mit Alternativen auseinandersetzen) Und ausgehend von unkontrollierter Kreditvergabe auf einem Kontinent werden Finanzpapiere auf der ganzen Welt faul.
Im Falle der Mexiko-Viren profitieren wiederum große Pharmakonzerne von Weltenbummlern, die ein paar ungewollte Souvenirs aus fernen Ländern mitbringen. Die Leute, die jetzt die große Panik schieben, sind genau die, welche doch Gesundheitssysteme zur Verfügung haben, die eine Sterberate gegen 0 garantieren können.
Wenn ich dann lese, dass Touristikaktien "unter Druck geraten" und Pharmaaktien "geordert" werden, dann kann ich über diese Shareholder-Philosophie nur noch mit dem Kopf schütteln. Hier wird aus jedem Problem Geld gequetscht. Und noch mehr Geld und noch mehr Geld und noch ...
Je mehr ich mich damit befasse, umso weiter reicht meine Verachtung gegenüber den marktwirtschaftlichen bzw. kapitalistischen Paradigmen. Und wenn das dann noch "sozial" genannt wird, dann platzt mir der Kragen.
Das waren jetzt weit hergeholte Zusammenhänge über Viren zu Pharmakonzernen bis hin zur Börse und der Finanzmisere aber im Grunde ist das nicht verkehrt. Sicherlich müsste man hier und da noch was untermauern oder abgrenzen, aber ich denke der Blogeintrag wird schon entsprechend verstanden.
PS: Dieser Eintrag ist wissenschaftlich-theoretisch nicht fundiert, hat keinerlei Systematik und stellt eine Momentaufnahme meines aktuellen Meinungsbildes dar. Eine Vertiefung einzelner hier angesprochener Themen kann im Laufe dieses Blogs auch zu anderen Erkenntnissen führen.
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Rauchkultur
@ 2009-04-26 – 19:32:36
Heute nehme ich mir mal das Rauchen zum Thema.
Nach mehr oder weniger intensivem Genuss des blauen Dunstes, gebe ich mich der Sucht nicht mehr so einfach hin. Zigaretten sind nun schon seit knapp 2 Jahren komplett tabu. Jedoch merke ich (nun schon das zweite Mal) nach einiger Zeit kompletter Abstinenz, dass mir etwas fehlt.
Vielleicht liegt es auch an gewissen Unwegbarkeiten im Leben und Fühlen, aber da sind Momente, wo die Rauchkultur einen kleinen aber für die Seele
bedeutsamen Raum im Denken einnimmt. Die Betonung liegt auf RauchKULTUR um den weiteren Worten Sinn zu verleihen.Man setzt sich in die Sonne oder geht spazieren, fühlt sich frei und wirft (auch sicher durch die Wirkung des Nikotins) einen Teil des belastenden Gedankenmaterials über Bord und kann sich darüber klar werden, wer man ist, was man will und kann sich sammeln.
Damit dieser Zeitraum nicht zum leidlichen Wiedereinstieg in einen ungezügelten Tabakkonsum führt, ist es nötig, dass man dies nicht ritualisiert und auch ein Leben lebt, wo kein Platz für das Rauchen ist.
Der Faktor Gewohnheit darf also nicht aus den Augen verloren werden.
Mich betreffend sieht es so aus, dass ich mir den Tabak nur beschränkt zur Verfügung stelle und ein stark an sportlichen Aktivitäten orientiertes Freizeitprogramm keinen Platz für gesundheitlich einschränkende Laster bietet.Wer nicht raucht sollte dabei bleiben und wer raucht, der soll ruhig probieren (immer wieder) die Abhängigkeit abzubauen. Wenn man es nicht ganz lassen mag, dann ist die Idee einer "kleinen Rauchkultur" ein guter Ansatz.
Fazit und "Wort zum Sonntag"
Der Genuss einer Pfeife macht noch keinen Raucher
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Bonsai-Alarm
@ 2009-04-25 – 15:04:49
Endlich ist es soweit. Nach einer langen Zeit hat sich das Samenkorn eines Granatapfelbaums bequemt zu keimen.

Ich hatte mir Anfang des Jahres so ein "Starter-Kit" käuflich erworben. Enthalten waren 6 kleine Pflanztöpfchen, Erde und Samen für 3 verschiedene Baumsorten. Olivenbaum und Myrrthe lassen noch auf sich warten. Aber wie das so bei Naturprodukten ist, hat man keine 100%ige Sicherheit, dass da mal was keimt.


